21.10.2011
Volker Wissing FDP-Finanzexperte Volker Wissing erklärte, dass es bislang die übliche Praxis der Finanzminister war, die Steuermehrbelastung durch die sogenannte kalte Progression einfach stillschweigend als zusätzliche Einnahmen zu verbuchen. Die FDP habe aber dafür gesorgt, dass diese Mehrbelastung offen thematisiert und auch kompensiert werden soll.
Progressionsbericht sorgt für Transparenz
Mit der Vorlage eines entsprechenden Progessionsberichts, so Wissing, würden die Bürger künftig Klarheit darüber haben, inwieweit ein höheres Gehalt tatsächlich zu einem höheren Einkommen - oder lediglich zu einer höheren Steuerbelastung führt. "Mit dieser neuen Form der Transparenz stellen wir der Schulden- auch eine Steuerbremse gegenüber", so Wissing. Die Koalition beweise, dass Haushaltskonsolidierung auf der Ausgabenseite und Steuergerechtigkeit nebeneinander möglich sind.
Wissing betonte, dass die FDP-Bundestagsfraktion die Interessen der Arbeitnehmer wahrnehme und für mehr Leistungsgerechtigkeit sorge. "Während SPD und Grüne massive Steuererhöhungen fordern, hält die FDP die Belastung der Beschäftigten nicht nur stabil, wir versuchen diese wo immer möglich zu senken und zu begrenzen. Die FDP ist als finanzpolitisches Korrektiv gegenüber der großen Koalition der Steuererhöher in Deutschland wichtiger denn je", so Wissing.
Mehr erfahren Sie hier: www.volker-wissing.de
Wissing: FDP bringt Ehrlichkeit ins Steuersystem
Der finanzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Volker Wissing, hat die Einigung der schwarz-gelben Koalition auf eine Steuersenkung ab 2013 begrüßt. "Die FDP mildert nicht nur die aktuellen Auswirkungen der kalten Progression durch eine steuerliche Entlastung niedriger und mittlerer Einkommen, wir leiten auch einen Paradigmenwechsel in der deutschen Steuerpolitik ein", so Wissing.
Im Mittelpunkt des Koalitionsvorhabens steht die Milderung der so genannten kalten Progression, bei der Lohnerhöhungen bei starker Preissteigerung größtenteils durch die Steuerlast wieder aufgezehrt werden. Wirtschaftsminister Philipp Rösler und Finanzminister Wolfgang Schäuble hatten am Donnerstag bei der Vorstellung des Konzepts erklärt, dass sie eine Entlastung der Bürger in einem Volumen von sechs bis sieben Milliarden Euro erwarten.Volker Wissing FDP-Finanzexperte Volker Wissing erklärte, dass es bislang die übliche Praxis der Finanzminister war, die Steuermehrbelastung durch die sogenannte kalte Progression einfach stillschweigend als zusätzliche Einnahmen zu verbuchen. Die FDP habe aber dafür gesorgt, dass diese Mehrbelastung offen thematisiert und auch kompensiert werden soll.
Progressionsbericht sorgt für Transparenz
Mit der Vorlage eines entsprechenden Progessionsberichts, so Wissing, würden die Bürger künftig Klarheit darüber haben, inwieweit ein höheres Gehalt tatsächlich zu einem höheren Einkommen - oder lediglich zu einer höheren Steuerbelastung führt. "Mit dieser neuen Form der Transparenz stellen wir der Schulden- auch eine Steuerbremse gegenüber", so Wissing. Die Koalition beweise, dass Haushaltskonsolidierung auf der Ausgabenseite und Steuergerechtigkeit nebeneinander möglich sind.
Wissing betonte, dass die FDP-Bundestagsfraktion die Interessen der Arbeitnehmer wahrnehme und für mehr Leistungsgerechtigkeit sorge. "Während SPD und Grüne massive Steuererhöhungen fordern, hält die FDP die Belastung der Beschäftigten nicht nur stabil, wir versuchen diese wo immer möglich zu senken und zu begrenzen. Die FDP ist als finanzpolitisches Korrektiv gegenüber der großen Koalition der Steuererhöher in Deutschland wichtiger denn je", so Wissing.
Mehr erfahren Sie hier: www.volker-wissing.de














