
Ich male keine Bilder, ich setze Zustände.

Meine Malerei verdichtet emotionale Zustände zwischen Verletzlichkeit und innerer Haltung. In gestischen, farbintensiven Bildräumen entstehen Spannungsfelder, die weniger erzählen als erfahrbar machen.
Ausgangspunkt ist die Auseinandersetzung mit einer Welt im Wandel. Veränderung erscheint dabei nicht als Bedrohung, sondern als grundlegende Bewegung des Lebens – als Möglichkeit zur Transformation. Meine Arbeiten öffnen einen Raum, in dem sich Gegenwart und Vorstellungskraft überlagern: zwischen dem, was ist, und dem, was werden könnte.
Farbe wird dabei zum Träger von Energie, Ambivalenz und Hoffnung. Sie verweist zugleich auf die Schönheit und die Fragilität unserer Wirklichkeit. In dieser Gleichzeitigkeit liegt ein zentrales Moment meiner Arbeit: das Bewusstsein für Brüche – und die Fähigkeit, daraus neue Perspektiven zu entwickeln.
Meine Bilder laden dazu ein, Veränderung nicht passiv zu erleben, sondern als gestaltbaren Prozess zu begreifen. Sie verstehen sich nicht als Antwort, sondern als Angebot: innezuhalten, sich zu verorten und Möglichkeiten zu denken.
Im Kern geht es um die Frage, wie Zukunft entsteht – und welchen Anteil wir selbst daran haben.
Mein Interview im Future Art Magazine:
"Der Wunsch, sich ganz ihrer Leidenschaft für die Malerei zu widmen, reifte, als ihr immer stärker bewusst wurde, dass sie mit ihrer Kunst die Menschen intensiver berühren kann als mit allem, was sie zuvor in ihrem wechselvollen Leben als Unternehmerin und Politikerin getan hatte..."

Mein Interview im Berlin Art Magazine:
"Der kreative Prozess macht das Kondensat all meiner Erfahrungen und Empfindungen sichtbar und bringt mich in Austausch mit dem Betrachter, wie es mit keiner anderen Kommunikationsform möglich ist..."

